Der Augenblick verkommt zu einem schwarzen Loch. Wir werden hineingezogen und verweilen, verweilen und verweilen – bis wir aufschrecken und wieder auftauchen. Das Smartphone zieht uns seit fast zwanzig Jahren in seinen Bann. Wie viele Minuten haben wir schon damit verbracht, wie viele Stunden oder Tage? Ist ein Leben ohne Smartphone eine Utopie oder ist es ein gangbarer Weg hinaus aus der Verstrickung?
Der Essay liest sich als Ermutigung sowie als neue, überraschende Perspektive auf eine zukunftsträchtige Debatte.
Text: Rachele De Caro
Design: Paolo De Caro
Der Augenblick verkommt zu einem schwarzen Loch. Wir werden hineingezogen und verweilen, verweilen und verweilen – bis wir aufschrecken und wieder auftauchen. Das Smartphone zieht uns seit fast zwanzig Jahren in seinen Bann. Wie viele Minuten haben wir schon damit verbracht, wie viele Stunden oder Tage? Ist ein Leben ohne Smartphone eine Utopie oder ist es ein gangbarer Weg hinaus aus der Verstrickung?
Der Essay liest sich als Ermutigung sowie als neue, überraschende Perspektive auf eine zukunftsträchtige Debatte.
Text: Rachele De Caro
Design: Paolo De Caro